Stockrose Rosa - Die majestätische Garten-Klassikerin

Stockrose in rosa Variante. Schön in Sträußen, als Geschenk oder wenn Sie beeindrucken wollen, ohne sich anzustrengen.

Rosa Stockrose, mit ihrem botanischen Namen Alcea rosea, ist eine der beeindruckendsten und zeitlosesten Blumen im Garten. Diese majestätische Pflanze kann bis zu zwei Meter hoch werden und schafft einen dramatischen Hintergrund in Blumenbeeten und cottage-Garten-inspirierten Gärten. Mit ihren großen, seidenweichen Blütenblättern in schönen rosa Nuancen blüht die Stockrose von Johannis bis zum frühen Herbst und lockt Bienen und Schmetterlinge an.Herkunft und CharakteristikDie Stockrose stammt ursprünglich aus Südwestasien, wurde aber seit über 600 Jahren in europäischen Gärten kultiviert. Als zweijährige Pflanze entwickelt sie im ersten Jahr eine Blattrosette nahe dem Boden, um dann im zweiten Jahr ihre beeindruckenden Blütenrispen auszubilden. Die großen, herzförmigen Blätter sind sanft behaart und verleihen der Pflanze auch außerhalb der Blütezeit einen rustikalen Charme.Anbau und PlatzierungRosa Stockrose gedeiht am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Die Pflanze ist relativ robust, schätzt aber Schutz vor starken Winden aufgrund ihrer hohen Stiele. Pflanzen Sie Stockrosen am besten entlang von Zäunen, Mauern oder als Hintergrund in tiefen Blumenbeeten, wo sie Halt finden und gleichzeitig Höhe in die Bepflanzung bringen.Aussaat und VermehrungStockrosen lassen sich am einfachsten durch Aussaat vermehren. Säen Sie die Samen direkt im Freiland im Spätsommer für Blüten im Folgejahr, oder starten Sie die Anzucht früh im Frühjahr im Haus. Die Samen keimen leicht und die Pflanzen etablieren sich schnell. Viele Stockrosen selbstaussäen sich bereitwillig, sodass Sie Jahr für Jahr neue Pflanzen ohne zusätzliche Arbeit erhalten können.Pflege im SaisonverlaufWährend der Wachstumsphase brauchen Stockrosen regelmäßige Bewässerung, besonders in trockenen Perioden. Vermeiden Sie das Wässern der Blätter, um das Risiko von Pilzkrankheiten zu verringern. Hohe Exemplare können Unterstützung durch Stäbe oder Rankgerüste benötigen. Ein regelmäßiges Entfernen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit und hält die Pflanze hübsch.Kombinationen im GartenRosa Stockrose passt hervorragend mit anderen Cottage-Garten-Favoriten wie Lavendel, Rittersporn und Rosen zusammen. Die hohen Stiele schaffen einen schönen Hintergrund für niedrigere Stauden wie Katzenminze, Purpurglöckchen und Ziergräser. In naturnahen Pflanzungen kombinieren sie sich wunderschön mit Wildblumen und Selbstaussaaten.Überwinterung und DauerhaftigkeitAls zweijährige Pflanze stirbt die Stockrose nach der Blüte ab, aber durch Selbstaussaat oder das Sammeln von Samen können Sie die Kontinuität in Ihrem Garten sicherstellen. Lassen Sie einige Blütenrispen vollständig reifen, um die Pflanzen für das nächste Jahr zu sichern. Die spät in der Saison gebildeten jungen Pflanzen überwintern als Blattrosetten und sind erstaunlich winterhart.

Kurzinfo - Stockrose - Rosa

Farbe
rosa
Duft
mild
Saison
sommer
Licht
halbschatten
Wasser
mäßig
Höhe
20 cm
Haltbarkeit
3 Tage
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Häufig gestellte Fragen zu Stockrose - Rosa

Welcher Bodentyp eignet sich am besten für die Rosa Stockrose?
Die Rosa Stockrose gedeiht am besten in durchlässiger, nährstoffreicher Erde mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Der Boden sollte gut durchlässig sein, da die Pflanze keine Staunässe verträgt, gleichzeitig aber feuchtigkeitshaltend genug, um nicht völlig auszutrocknen. Mischen Sie vor dem Pflanzen gerne Kompost oder gut verrotteten Dünger ein, um die Struktur und den Nährstoffgehalt des Bodens zu verbessern.
Wie oft sollte man die Rosa Stockrose gießen?
Gießen Sie Stockrosen tief, aber nicht zu häufig, etwa 1 bis 2 Mal pro Woche, je nach Wetter und Bodentyp. Während trockener Perioden kann häufigeres Gießen nötig sein. Gießen Sie immer an der Wurzel und vermeiden Sie es, die Blätter zu benetzen, da dies zu Pilzkrankheiten wie Rost führen kann. Das Mulchen rund um die Pflanze hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Muss die Rosa Stockrose zurückgeschnitten werden und wie macht man das?
Stockrosen benötigen nur minimalen Rückschnitt, aber das regelmäßige Entfernen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit. Schneiden Sie die Blütenstängel nach dem Ende der Blüte nahe am Boden ab, sofern Sie keine Samen sammeln möchten. Während der Wachstumssaison können Sie auch beschädigte oder kranke Blätter entfernen, um die Pflanze gesund und ansehnlich zu halten.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Rosa Stockrose?
Stockrosen können von Rost befallen werden, der sich als orange Flecken auf den Blättern zeigt, besonders bei feuchtem Wetter. Blattläuse können ebenfalls früh in der Saison ein Problem darstellen. Beugen Sie durch gute Luftzirkulation vor, vermeiden Sie das Gießen auf die Blätter und entfernen Sie befallene Blätter sofort. Bei starkem Befall können ökologische Bekämpfungsmittel eingesetzt werden.
Wie überwintert die Rosa Stockrose und was muss man beachten?
Die Rosa Stockrose ist zweijährig, daher stirbt die Mutterpflanze nach der Blüte im zweiten Jahr ab. Die durch Selbstaussaat entstehenden Jungpflanzen überwintern als Blattrosetten und sind sehr winterhart. Decken Sie sie in sehr kalten Gebieten gegebenenfalls mit Laub oder Tannenreisig ab. Lassen Sie einige Blütenstände vollständig ausreifen, um Samen und neue Pflanzen für die nächste Saison zu sichern.

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